MdL Hans Herold: Förderungen für neue Betreuungsplätze für Kinder in Cadolzburg und Langenzenn

28.11.2018 | Cadolzburg/Langenzenn

Der Markt Cadolzburg mit den Kindergärten „Kin-derRäume“ und „Schwalbennest“ in Wachendorf sowie die Stadt Langenzenn mit der Kindertageseinrichtung „Pusteblume“ erhalten für die Schaffung neuer Betreuungsplätze für Kinder eine Förderung.  

So wird der Markt Cadolzburg für den Neubau des Kindergartens „KinderRäu-me“ im Rahmen des 4. Sonderinvestitionsförderprogramms mit einer Förde-rung in Höhe von 354.000 Euro bedacht; hier werden 50 neue Betreuungsplätze geschaffen. Des Weiteren kann der Markt Cadolzburg mit zusätzlichen Mitteln des Freistaats für weitere Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte, voraussichtlich in Höhe von 921.000 Euro, rechnen“, freut sich der hiesige Stimmkreisabgeordnete Hans Herold.
 
Für die Schaffung von 35 neuen Betreuungsplätzen für Kinder im Neubau der Kindertageseinrichtung Schwalbennest in Wachendorf sowie für weitere Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte erhält der Markt Cadolzburg insge-samt ca. 3.204.000 Euro Förderung vom Freistaat. Dies teilte der zuständige Stimmkreisabgeordnete Hans Herold dem Ersten Bürgermeister Bernd Obst vor kurzem mit. 
 
Die Stadt Langenzenn bekommt für die Schaffung von 28 neuen Betreuungs-plätzen an der Kindertageseinrichtung „Pusteblume“ im Rahmen des 4. Son-derinvestitionsförderprogramms eine Förderung in Höhe von 134.000 Euro. Da-neben kann die Stadt Langenzenn mit zusätzlichen Mitteln für weitere Baumaß-nahmen an der Kindertagesstätte, voraussichtlich in Höhe von 408.000 Euro, rechnen“, freut sich der hiesige Stimmkreisabgeordnete Hans Herold.
 
Wohnortnahe, bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Kinder unterschiedlicher Altersklassen anzubieten ist ein wichtiger Standortfaktor. „Ich freue mich daher sehr, dass der Freistaat diese wichtigen Baumaßnahmen mit dieser Förderung un-terstützt“, so Hans Herold. Diese erfolgen nach dem 4. Sonderinvestitionspro-gramm zur Schaffung neuer Kitaplätze. Hier erhalten die Kommunen zusätzlich zur regulären FAG-Förderung noch einmal 35% der förderfähigen Kosten vom Bund.
 
„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist mir ein wichtiges Anliegen. Ich begrüße es daher sehr, dass die reguläre staatliche Förderung mit diesem Programm erheb-lich gestärkt wird. Als Mitglied im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen habe ich mich stets intensiv für eine gute Mittelausstattung unserer Kommunen ein-gesetzt“, so Hans Herold.